Ja. Die SPS innerhalb der Lastbank ist an einen industriellen Ethernet-Switch (PoE-Typ) angeschlossen, der eine standardmäßige 100-Mbit/s-Ethernet-Verbindung unterstützt.
Das übergeordnete PC/SCADA-System kann direkt an den RJ45-Anschluss dieses Switches angeschlossen werden.
Zu den Schutzmaßnahmen gehören:
Verriegelung: Auswahl zwischen lokalem und Fernmodus (sich gegenseitig ausschließend)
Die Teilnehmerliste wird nach Abschluss der Produktion bereitgestellt.
Ungefähr 5 Minuten (gesteuert durch einen SPS-Timer).
Minimale Schrittweite: 1 kW
Die Standard-IP-Adresse ist üblicherweise auf 192.168.0.1 eingestellt.
Bei mehreren Einheiten (z. B. 8 Lastbänken) wird jeder Einheit eine eindeutige IP-Adresse zugewiesen.
Ja. Wenn die Lastbank in Betrieb ist:
Ja. Der Energiezähler kommuniziert mit der SPS und ermöglicht so den SCADA-Systemen das Auslesen von Leistungsdaten.
Ja. Ein digitaler Energiezähler ist installiert, um die gesamte momentane Leistungsaufnahme (einschließlich Widerstände, Lüfter und Hilfsgeräte) zu messen.
Nein. Lüfter und Hilfssysteme werden intern von der SPS gesteuert.
Vor dem Betrieb muss jedoch die Hauptstromversorgung vor Ort eingeschaltet werden.
Ja. Der Sollwert der ohmschen Last (kW) kann in ein Modbus-Halteregister geschrieben werden.
Die SPS steuert die Last entsprechend.
Hinweis: Der Stromverbrauch des Lüfters kommt zusätzlich zur ohmschen Last hinzu.
Ja. Die Kommunikation erfolgt über RJ45 Ethernet mittels Modbus TCP, wobei die SPS als Modbus-Slave/Server fungiert.
Ja. Bei Bedarf kann im Schaltschrank Platz reserviert werden.
Verfügbare Stromversorgung:
Bitte geben Sie das Konvertermodell an, damit wir den Installationsraum überprüfen können.